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200. Energieeffizienz-Netzwerk gestartet

Im September wurde das 200. Netzwerk der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke gegründet. Insgesamt beteiligen sich deutschlandweit jetzt mehr als 1.800 Unternehmen an der Initiative von Bundesregierung und 22 Verbänden und Wirtschaftsorganisationen. Diese unterstützt Unternehmen dabei, sich zu Energieeffizienz auszutauschen und Effizienzpotenziale zu identifizieren und zu heben. Dadurch senken die Teilnehmer ihren Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Im September wurde das 200. Netzwerk der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke gegründet. Insgesamt beteiligen sich deutschlandweit jetzt mehr als 1.800 Unternehmen an der Initiative von Bundesregierung und 22 Verbänden und Wirtschaftsorganisationen. Diese unterstützt Unternehmen dabei, sich zu Energieeffizienz auszutauschen und Effizienzpotenziale zu identifizieren und zu heben. Dadurch senken die Teilnehmer ihren Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

"Die Zahl von 200 Netzwerken ist ein wichtiger Beleg dafür, dass die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke einen wirkungsvollen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Klimaschutz leisten kann", so Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie. "Die Unternehmen haben erkannt, dass von Energieeffizienz alle profitieren. Die ersten Ergebnisse des Monitorings der Initiative zeigen, dass die Zusammenarbeit der Unternehmen in Netzwerken zu spürbaren Verbesserungen führt. Die untersuchten Netzwerke haben ihre Einsparziele bisher durchschnittlich zu 105 Prozent erreicht. Die Unternehmen schaffen gemeinsam also mehr, als sie sich vorgenommen haben. Damit setzen sie ein wichtiges Zeichen und zeigen, dass auch ein freiwilliges Instrument der Wirtschaft wesentlich dazu beitragen kann, die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Jetzt kommt es darauf an, dieses Engagement weiter zu stärken."

Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze betont den Wert des branchen- und unternehmensübergreifenden Austauschs in den Netzwerken: "Die Praxis zeigt, dass Unternehmen, die sich aktiv an Energieeffizienz-Netzwerken beteiligen, im Durchschnitt 5.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen können. Wesentliche Erfolgsfaktoren eines Netzwerks sind eine konkrete Zielvereinbarung und ein konsequentes Monitoring der umgesetzten Maßnahmen. Dann profitieren alle - das Klima und die Unternehmen."

Im 200. Netzwerk "ecoistics.EffNaNet Ford 05" haben sich fünf Autohäuser aus Bayern zusammengetan. Der Fokus der Händler mit angeschlossenen Werkstätten liegt vor allem darauf, energieintensive Druckluftprozesse zu optimieren. Auch bei der Beleuchtung der Verkaufsräume will das Netzwerk in Zukunft Energie einsparen. "Energie ist ein erheblicher Kostenfaktor im Unternehmen. Wir wollen sie effizienter nutzen, um unsere wirtschaftliche und ökologische Zukunft zu sichern. Im ersten Schritt werden wir Druckluft, Beleuchtung und Heizung überprüfen und im Netzwerk gemeinsam Einsparmaßnahmen entwickeln", so Jürgen Koppenhöfer, Geschäftsleitung bei der AutohausEwald GmbH.

"Die Gründung des 200. Energieeffizienz-Netzwerks ist ein Signal des Aufbruchs", so BDI-Präsident Dieter Kempf. "Das unkonventionelle Instrument der Netzwerke ist in der Wirtschaft angekommen. Über 1.800 teilnehmende Unternehmen, darunter viele Global Player, sind ein starkes Bekenntnis. Die Netzwerke bringen die besten Köpfe zum Thema Energieeffizienz zusammen und ermöglichen es, gemeinsam noch besser zu werden. Damit liefern sie einen wichtigen Beitrag, die starke Stellung Deutschlands beim Thema Energieeffizienz weiter auszubauen."

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